Offener Brief – Brachland Museum distanziert sich vom Festival n.a.t.u.r.

In der Planung für VeLo-ve-Bochum habe ich das heutige Baugelände am Citytor Süd, das vor einigen Jahren durch die Künstler Matthias Schamp und Steffen Schlichter als Brachland Museum bekannt geworden ist, als Station für unsere Schnitzeljagd ausgewählt.

Hierbei habe ich die von Einrichtungen und Läden im Umbau bekannte Aussage “Wir bleiben für Sie trotz Umbauarbeiten weiterhin geöffnet.” aufgenommen und der dortigen Situation angepasst: eine aktuelle Baustelle in Beziehung zu einem seit der Eröffnung geschlossenem Museum.
Dies habe ich jedoch veröffentlicht ohne daran zu denken, dass durch den Stil der Fahrkarte der Verdacht aufkommen könnte, dass die Aussage direkt vom Situativen Brachland kommen könnte.
Diesen Fehler habe ich nach einem persönlichen Gespräch mit Herrn Schamp erkannt und übernehme dafür die alleinige Verantwortung. Weder das Festival-Team oder die beteiligten Institutionen und Partner von VeLo-ve Bochum haben dazu einen Beitrag geleistet.
Hochachtungsvoll und mit der Bitte um Entschuldigung,
Stefan Richter
Brachland Museum distanziert sich von Festival n.a.t.u.r / offener Brief
Wir, die Betreiber des Situativen Brachland Museums, distanzieren uns von einer Veröffentlichung des Festivals n.a.t.u.r. In der Faltkarte “velo.ve / die kulturelle Fahrradschnitzeljagd” heißt es:
TRUCK TRACKS
Situatives Brachland Museum
“Wir bleiben für Sie trotz Umbauarbeiten weiterhin geschlossen”
Truck Tracks ist ein Projekt von Rimini-Protokoll und Urbane Künste Ruhr. In einem zum mobilen Zuschaueraum umfunktionierten, fast komplett verglasten Lastwagen können die Zuschauer neue Geschichten über die Stadt erfahren. Studierende der Ruhr-Universität Bochum inszenieren und vertonen die Stadtlandschaft und das alltägliche Leben.
 
Kein Verantwortlicher des Festivals n.a.t.u.r. hat uns in einer solchen Angelegenheit je kontaktiert. Natürlich ist es grundsätzlich in Ordnung, bei Rundfahrten, Schnitzeljagden etc. eine Institution wie z. B. ein Museum anzusteuern, ohne sich mit diesem vorab zu verständigen. Es ist aber definitiv unzulässig, dabei so zu tun, als würde man mit der entsprechende Institution hinsichtlich eines bestimmten Projekts kooperieren. Dieser Eindruck wird hier fälschlicherweise erweckt.
Wir haben absolut nichts mit einem Projekt “Truck Tracks” zu tun und arbeiten also diesbezüglich weder mit dem Festival n.a.t.u.r., noch mit Urbane Künste Ruhr, Rimini-Protokoll oder der Ruhr-Universität zusammen. Und wir würden das – hätte man uns gefragt – auch unbedingt abgelehnt haben. Denn zu mobilen Zuschauerräumen umgebaute gläserne Trucks finden wir doof.
Sauer stößt uns auch auf, dass mit dem in Anführungszeichen stehenden Satz der Eindruck erweckt wird, als handele es sich dabei um eine Aussage von uns. Wir lehnen es ab, uns seitens Dritter Sätze in den Mund legen zu lassen. Wir können durchaus – und werden das auch weiterhin und ausschließlich tun – für uns selbst sprechen.
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Schamp und Steffen Schlichter
Kontakt: 0157-35633247
Das Situative Brachland Museum ist ein vagabundierendes Museum. Der Start erfolgte 2011 mit der Ausstellung “Kunstwerke-Werfen / informelle Inbesitznahme des Situativen Brachland Museums”. Siehe auch:

Diese Ausstellung wurde in der Folge in Form des Vortrags “Von der grundsätzlichen Werfbarkeit der Kunst” an diversen Orten präsentiert, u. a. der Kunstakademie München, der Konferenz art in public space in Riga (http://creativeworx.eu/projects/P1News.php), sowie demnächst auch in der Rietveld Akademie in Amsterdam.

Mit der Fluglinie Ingold Airlines wurde 2012 im Rahmen von bochum greenway aircross ein Flughafen für die blauflügelige Odlandschrecke errichtet.
Ebenfalls 2012 wurde in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule RWL das Projekt Cargo Cult durchgeführt, das im Jahr drauf als Ausstellung Cargo Cult Reloaded im Kunstmuseum Bochum präsentiert wurde.
2013 fand zudem bei Neue Kunst im Hagenbucher in Heibronn eine Dokumentations-Ausstellung zum Kunstwerke-Werfen statt.

Update: Rätselfragen zu den 31 Stationen + Antworten

Die Auflösung für all unsere Ratefüchse…

… und endlich bekommt ihr eure wohlverdienten Antworten und Lösungen zu den 31 VeLo-ve Bochum-Stationen. Endlich könnt ihr überprüfen was ihr alles wusstet und wie gut ihr gerätselt habt. Alle Fragen und Antworten der einzelnen Stationen sind äußerst spannend! Viel Spaß!

” VeLo-ve Bochum” – Fragen und Antworten 2015:

Das Labor

  1. In welcher Einheit beschreibt man den Widerstand? Ohm
  2. Wer schrieb die wunderbaren Gleichungen? James Maxwell

Christuskirche

  1. Wieviele Namen (und unsichtbare Versprechen) bilden den Platz des europäischen Versprechens? 14726
  2. Der Turm der Christuskirche sollte bei seiner Fertigstellung im Jahre 1879 höher sein als die Schlote welchen Unternehmens? Bochumer Verein

Speckschweiz/Soziales Zentrum

  1. Wann wurde das Heusnerviertel besetzt? 1980
  2. In welcher ehemaligen Kneipe befindet sich das Soziale Zentrum in der Speckschweiz? Im Haus Dalhoff

Der Kortländer

  1. Was ist das Gegenteil von “Alle Neune”? Pudel (wenn alle Kegel stehen bleiben)
  2. Wie heißt die irische Version von Alpha und Omega auf der Herner Str.? Paddy’s (erster und letzter Irish Pub in Bochum)

adhoc-Kunstraum

  1. Seit wann gibt es den adhoc-Kunstraum? 2012 – 3 Jahre
  2. Was für eine Art Kunst wird im adhocraum ausgestellt? Kontextbezogene Kunst

Springerplatz

  1. An welchem Tag und um welche Uhrzeit findet einmal wöchentlich der Moltkemarkt statt? freitags von 16-20 Uhr
  2. Wie hieß das Viertel um den Springerplatz früher? Blaubuxenviertel

Rottstr 5 Theater

  1. Wie heißt der Freund von Robin? Batman
  2. Wer verursacht großes Leiden? Lotte ( aus: Die Leiden des jungen Werther)

Urbanatix

  1. In welchen Streetart-Disziplinen werden im Open Space Workshops angeboten? Tricking, Tanz, Parkour, Biken, Akrobatik und Artistik
  2. Welches Prinzip liegt dem Training im Open Space zu Grunde und was bedeutet es? Each one teach one – Jeder lernt von jedem. Jeder ist gleichzeitig Schüler und Lehrer.

Kunstmuseum Bochum

  1. Wann wurde der Grundstein für den Museumsneubau gelegt? 1980
  2. Welche Künstlerin der aktuellen Ausstellungen versteckt in jedem ihrer Bilder ihr Selbstportrait? Bettina von Haaren

Alte Pantoffelfabrik

  1. Wofür steht die Abkürzung DIY? Do It Yourself
  2. Wie hieß der Gersteinring, Sitz der „Alten Pantoffelfabrik“, vor der Umbenennung? Ziegelstraße

Alsenwohnzimmer

  1. Was fand hier an einem Septembersonntag diesen Jahres statt? Alsenstraßenfest
  2. Wem begegnet man neben dem Haus der Begegnung? Alsengarten

Atrium Stadtwerke

  1. Wie hoch ist das Stadtwerkehochhaus? 56,03 m
  2. Wie viele Fenster hat die Außenfassade des Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke Bochum? Plus minus 50. 1978

Kachel-Carré

  1. Was ist die Hauptzutat von dunklem Nougat? Haselnüsse
  2. Wie heißt das Glas aus fossilem Harz? Bernstein

Grete-Penelope-Mars-Platz

  1. Wer lebt hinter der Büste in der Wiese? Glühwürmchen
  2. Wie heißt das Kunstwerk? Some at time cast light

KGV Ehrenfeld

  1. Was haben Herr Schreber und Herr Fiege gemeinsam? Den Vornamen Moritz
  2. Welche beliebte Sammelnussfrucht blüht in vielen Schrebergärten? Erdbeere

Springorum Radweg

  1. Welcher große Park aus der Karte zum Emscher Landschaftspark mit einer großen Halle darin liegt in Bochum? Westpark Bochum
  2. Welche Städte verbindet der geplante Radschnellweg Ruhr quer durch den Emscher Landschaftspark in der Metropole Ruhr und wie lang ist diese Strecke? Duisburg bis Hamm, rund 100 km lang

KAP Bühne

  1. Was verschwindet in der Karibik? Schiffe und Flugzeuge
  2. Was fehlt Graf Engelbert? Sein Brunnen (Graf-Engelbert-Brunnen vor dem Rewe)

Viertel Vor Ehrenfeld

  1. Was gibt es nur in dieser Bar? Butterbrote
  2. Wie lange fährt man von hier zur Ruhr, wenn man keine Angst vor Tunneln hat? 23 Minuten ( mit der 318 nach Dahlhausen)

Truck Tracks

  1. In welches Gebäude will niemand gerne hinein und alle, die drinnen sind, dürfen nicht hinaus? Gefängnis
  2. Was wird in Bochum “die Krümmede” genannt? JVA

Romanusplatz

  1. Wie kommst Du zum Kindergarten oder zur Schule, ohne die Umwelt zu belasten? Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder im Auto? Zu Fuß oder mit dem Fahrrad
  2. In welcher europäischen Stadt findet in diesem Jahr die wichtige, 21. UN-Klimakonferenz statt? Bochum, Paris oder London? Paris

ZAK NRW

  1. Wer ist “Chefin” des MFKJKS? Ministerin Christina Kampmann
  2. Wer wurde “zweiter Kolumbus” genannt? Humboldt

Zur Postkutsche

  1. Was ist die Jule? Der Wurf 4,2,1 wird beim Schocken als Jule bezeichnet sowie auch in einigen Regionen das gesamtes Würfeltrinkspiel
  2. Wie hieß die Postkutsche früher? Von 8 bis 8

Rottstr 5 Kunsthallen

  1. Wie heißt die Eröffnung einer Kunstausstellung? Vernissage
  2. Wie hieß die Bahn früher, unter deren Brücke man hier steht? Nokia-Bahn

Prinz Regent Theater

  1. Was haben der Theaterverein Prinz Regent und der VfL Bochum gemeinsam? Frank Goosen im Vorstand
  2. Was war das Problem von Otto? Er war geisteskrank (Prinz Regent = Vertritt Regierungsgeschäfte, wenn Regent krank. König Otto von Bayern musste auch vertreten werden)

Zeche1

  1. Was ist das “Schwarze Gold”? Kohle
  2. Was ist ein “Alter Mann”? Abgebaute verlassene Stollen

Proberaum der Bochumer Symphoniker

  1. Seit wann gibt es die Bochumer Symphoniker? 1918
  2. Welches Instrument spielt Peters Vogel? Querflöte (Peter und der Wolf)

UniverCity

  1. Wie heißt der Tag, an dem die Bochumer Hochschulen viele Kinder ins Audimax der Ruhr-Universität einladen? KinderUni Bochum
  2. Nennen Sie mindestens vier der acht Bochumer Hochschulen! Ruhr-Universität Bochum, Hochschule Bochum, TFH Georg Agricola Bochum, Hochschule für Gesundheit, EBZ Business School, Folkwang Universität der Künste, Evangelische Fachhochschule Bochum und Fachhochschule Bund

Maarbrücke

  1. Wie heißt die Newcomer-Reihe in der Maarbrücke? neugeDACHt
  2. Was ist ein Maar? trichterförmige Mulde vulkanischen Ursprungs (Maarsee)

Jahrhunderthalle

  1. Was wurde in der Fabrik, die damals hier stand, hergestellt? Stahl und Eisen
  2. Wo war der erste Standort der Jahrhunderthalle Bochum? Gewerbeausstellung in Düsseldorf (1902)

Q1

  1. Wer besucht die an das Q1 angrenzende Kindervilla? Kinder
  2. Wann wurde das Gebäude zum Multikulturellen Zentrum Q1 und wie hieß es vorher? 2015, Stadtteilzentrum Westend

Holgers Erzbahnbude

  1. Was ist ein Heiermann? 5-Mark-Stück
  2. Wie lang ist die Pfeilerbrücke? 330 m

Unser “8 mal 8”-Interview mit Lena Tempich

Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen. Dieses Zitat von Johann Wolfgang von Goethe könnte auch von unserer aktuellen Interview-Partnerin stammen. Im dritten Teil unserer Interview-Serie „8 mal 8“ stellen wir euch die Künstlerin Lena Tempich vor. Lena wohnt seit sechs Jahren in Bochum, ist Figurenspielerin, (Sand-)Bildhauerin und ausgebildet in somatischer Bewegungskunst. Zudem arbeitet Lena als Performerin und gibt Workshops im Bereich Tanz- und Bewegungstheater.

Ihre Performance Lokal Global (27. September ab 16 Uhr im Freibad) beim Festival n.a.t.u.r ist ein Bürgerprojekt von Bürgern für Bürger! Das Konzept des Abends sieht vor, dass Künstler unterschiedlicher Disziplinen den Abend zusammen performativ gestalten. Bisher fand der Lokal Global-Abend vier Mal an verschiedene Orten in Bochum statt. Die kompanie liaison à faire, Teil der freien Theater- und Performanceszene des Ruhrgebiets, ist der Gastgeber des Abends. Jeder Abend ist einzigartig und nicht wiederholbar. Improvisation,  Partizipation und Interdisziplinäres sind die spannenden Zutaten, aus denen dieser Performance-Abend gebacken wird.

Lena deckt in unserer Interview-Reihe natürlich die Festival-Sparte Kunst ab. Wir führten mit Lena ein Interview nach allen Regeln der Kunst.

Lena, welches gesellschaftliche Thema hat dich in den letzten Wochen bewegt?

Am meisten bewegt hat mich das Thema Migration. Die Thematik ist natürlich gerade sehr aktuell, aber ich habe mich auch schon vorher stark dafür interessiert. Besonders mit der Frage, wie wir mit dieser globalen Situation und unserer Verantwortung als Gesellschaft umgehen. Das sind auch Fragen und Anregungen, mit denen ich mich bei Lokal Global beschäftige. Bei Lokal Global greifen wir das auf einer kleineren Ebene auf und versuchen etwas politisch, gesellschaftlich in Verbindung mit Kunst zu aktivieren.

 

Was würdest du als dein Schlüsselerlebnis in letzter Zeit bezeichnen?

Ich erinnere mich an einen Moment in einer Theaterprobe: Ein Teil der internationalen Gruppe hat sich auf Französisch unterhalten und die restliche Gruppe hat nichts verstanden und fühlte sich für eine bestimmte Zeit ausgegrenzt. Wenn man das auf eine globale Ebene emporhebt, dann muss man sich zwangsläufig fragen: Wie können wir erreichen, dass wir die Globalisierung miteinander schaffen und nicht gegeneinander, sodass sich am Ende keiner ausgegrenzt fühlt. Wie kann die Situation entstehen, dass wir zusammen an einem Strang ziehen, trotz unterschiedlicher Sprachen und Kulturen. Das ist eine Herausforderung für alle. Letztlich geht es darum, ein Miteinander zu schaffen.

 

Lena, was erwartet die Menschen, die dich und deine Kunst-Performance noch nicht kennen?

Es gibt zwei verschiedene Aspekte. Der eine steckt schon im Namen der Veranstaltungsreihe: Lokal Global. Das heißt: Es gibt metaphorisch gesehen kein draußen und kein drinnen, da jeder Teil des Ganzen ist. Der Zuschauer findet nicht diese klassische Bühnensituation vor. Anhand von performativen Strategien und Experimenten ist der Zuschauer in Bewegung und mitten im Geschehen. Das spiegelt sich in der Kunst-Performance wieder. Der zweite Aspekt ist, mit Improvisation zu arbeiten, verschiedene Akteure aus verschiedenen Disziplinen kommen zusammen und gestalten etwas gemeinsam allein das bezieht das Publikum schon mit ein, weil es Teil des Moments ist, indem etwas entsteht. Improvisation ist letztlich eine Praxis.

 

Was motiviert dich?

Mich motiviert eine Art der Kommunikation und des Ausdrucks zu finden, die man so im normalen Leben und im Alltag nicht findet. Das ist eine Sehnsucht und ein inneres Bedürfnis von mir. Im Theater kommen Menschen zusammen, die auf anderen Ebenen miteinander in Kontakt treten, kommunizieren und etwas schaffen.

 

Vervollständige folgenden Satz: Das Festival n.a.t.u.r. ist für mich…

…eine schöne Möglichkeit Menschen aus der ganzen Stadt und den unterschiedlichsten Gebieten und Disziplinen zusammenzubringen. Ich sehe das Festival n.a.t.u.r. als Bürgerfest, das es anhand seines Spirits schafft Menschen zu aktivieren, zusammen zu kommen, sich zu zeigen. In einer Stimmung, die der Natur und den Menschen gegenüber freundlich gestimmt ist.

 

Was macht das Festival n.a.t.u.r. für dich so spannend und worauf freust du dich bei der diesjährigen Ausgabe besonders?

Ich bin ein Teil des großen VeLo-ve Aktionstag in der Pantoffelfabrik und hoffe, dass wir auch dort viele Gäste willkommen heißen dürfen. Außerdem freue ich mich sehr auf die Begrünungsaktion auf dem Tana-Schanzara-Platz.

 

Mal ehrlich: Hast du einen speziellen Lieblingsort in unserer Stadt?

Lange Zeit war das FKT (Freies Kunst Territorium) mein Lieblingsort in Bochum. Leider gibt es diesen Ort nicht mehr. Ich mag den Westpark und den Stadtpark sehr gerne. Zusätzlich hat man dort auch noch die Jahrhunderthalle. Ich bin gerade auf der Suche nach meinem neuen Lieblingsort in der Innenstadt.

 

Das Festival n.a.t.u.r. findet im Herzen des Ruhrgebiets, in Bochum, statt. Was macht das Ruhrgebiet für dich aus?

Mich fasziniert am Ruhrgebiet der Wandel, der hier zu spüren ist. Man hat das Gefühl, dass etwas passiert.  Auch wenn man das vielleicht nicht immer auf den ersten Blick sieht. Im Ruhrgebiet ist auf jeden Fall eine ganze Menge Potenzial vorhanden.

Wenn ihr Lena und ihre Performance Lokal Global erleben wollt, dann kommt am 27. September ab 16 Uhr ins Freibad. Mehr Informationen über die Veranstaltung und Lenas’ Performance findet ihr unter: http://festival-natur.de/veranstaltung/performance-lokal-global/. Seid dabei!